Familiendestination
St. Johann in Salzburg
Text: Emely Nobis / Bild: Frits Roest

JO – als Abkürzung für St. Johann – ist überall zu finden © JO Salzburg
„JO“… Die Buchstaben des Autokennzeichens von St. Johann im Pongau (auch St. Johann in Salzburg) sind gleichzeitig auch das touristische Erkennungszeichen der Familiendestination im Salzburgerland. Und so findet man es auf der Website des Tourismusverbandes ‘josalzburg.com’, gibt es einen JO-Baumlehrpfad und einen JO-Adventure-Minigolf, der Weihnachtsmarkt hier heißt „JOregional Licht-Advent“ und die zertifizierten Familienbetriebe „JO Family“. JO begegnet einem so häufig, dass man sich irgendwann dabei ertappt, dass man statt ‚ja‘ immer ‚jo‘ sagt. Es mundet einfach gut.
Stadt und Dorf

St. Johann © JO Salzburg
St. Johann, die Bezirkshauptstadt des Pongaus, wird bereits 1074 als „ad sanctum Johannem in villa“ urkundlich erwähnt. In den folgenden Jahrhunderten musste die Marktgemeinde durch Kriege und andere Krisen viele Rückschläge hinnehmen. Ab 1955 erlebte die Wirtschaft jedoch einen raschen und stetigen Aufschwung, wobei das Gewerbe, der Dienstleistungszweig, der Handel und der Fremdenverkehr bis heute die Stützen bilden.

Alpendorf © JO Salzburg
Das touristische Zentrum ist der Stadtteil Alpendorf, drei Kilometer außerhalb des Zentrums auf 600 Metern Seehöhe. Hier reiht sich nicht nur ein erstklassiges Hotel oder Restaurant an das andere, sondern es ist auch das Tor zur Salzburger Sportwelt – Ski Amadé. Oder im Sommer: zu einer wunderschönen Berglandschaft mit zahlreichen Wander- und Radwegen unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade. Das bietet auch für Nicht-Familienurlauber genügend Herausforderungen. Auch die Familienausflüge selbst sind keineswegs kindisch. Statt riesiger Spielplätze neben Bergstationen (wie andernorts) sind die abenteuerlichen und lehrreichen Spielstationen hier entlang der Wanderwege verstreut, so dass „Sport und Spiel“ aktiv miteinander verbunden werden können.
Geisterberg

Trailrunner und Wanderer auf dem Geisterberg
Ein gutes Beispiel dafür ist der Erlebnispark Geisterberg auf dem Gernkogel (1767 m), wo ein kinderfreundlicher Wanderweg von Spielstation zu Spielstation führt und dabei immer wieder Panoramablicke in die Umgebung bietet. Die Alpendorf Gondelbahn bringt dich bequem auf den Berg. Von dort aus kann man zu Fuß (ca. 20 Minuten) oder mit dem Geisterbergzug, ein Traktorzug, weiter hinauf zum Eingang in die Geisterwelt fahren. Wir „müssen“ zu Fuß gehen, denn am Morgen unseres Besuchs kann die Bahn nicht an der Bergstation halten, weil hier die Strecke des internationalen Gernkogel Berglaufs vorbeiführt. Der vom örtlichen Laufverein AUFI&OWI-Sport Wielandner organisierte Lauf (8,1 Kilometer, 1.048 Höhenmeter) zählt für die den österreichischen und die Salzburger Meisterschaften im Berglauf, und bietet heute am Berg ein gemütliches Treiben. Die Sonne scheint, Kühe grasen, Musik erklingt… Freiwillige Helfer warten mit Wasserbechern auf die Läufer und die Familien, die in Richtung Erlebnispark laufen, klatschen und feuern sie an, wenn sie vorbeilaufen.

Geister Gspensti und Spuki
Am Geistertor angekommen, flankiert von den Geistern Gspensti und Spuki, geht es in die Welt der Feuer-, Wasser-, Luft- und Erdgeister. An insgesamt 40 Stationen lernen die Kinder Figuren aus Märchen, Mythen und Sagen kennen, wie Perchten und Krampus, Hexen, Feen, Nixen und Drachen. Schilder entlang des Weges erzählen mehr über die Figuren und Tiere, denen man begegnet, und mit Hilfe einer Rätselkarte (kostenlos an der Talstationskasse) können Kinder spielerisch Rätsel lösen.

Rätselkarte – Geister-Sticker
Für größere Kinder gibt es Vogelnester und Drachen zum Hinein- und Hinaufklettern, Luftschaukeln, Geisterschlösser, hölzerne Jagdtürme mit Informationen zu Flora und Fauna, Wasserspiele und die 40 Meter hohe Felswand Drachi’s Klettersteig, wo kletterbegeisterte (ab 12 Jahren) an schnurgeraden Wänden entlang klettern und Schluchten überqueren können.

Luftschaukeln, Geisterschlösser und hölzerne Jagdtürme auf dem Geisterberg
Der Geisterberg ist nur im Sommer (Juni bis Oktober) geöffnet. Parkmöglichkeiten gibt es auf dem Parkdeck oder in der Garage bei der Talstation der Bergbahnen: Alpendorf 2 in St. Johann im Pongau. Nähere Informationen zu den genauen Öffnungszeiten, Preisen und Einrichtungen, wie z.B. Verleih von Klettersteigausrüstung für Drachi’s Klettersteig: snow-space.com
Für das leibliche Wohl sorgt die Buchau-Hütte im Erlebnispark, mit großer Terrasse, eigenem Streichelzoo und Spielplatz mit Schaukeln, Rutsche, Karussell, Traktoren und Go-Karts.

Buchauhütte
Eine mittelschwere Panoramawanderung führt von der Buchau-Hütte über die Gernkogelalm auf den Sonntagskogel. Man folgt einem Weg rechts um den bewaldeten Kamm des Gernkogels, überquert den breiten Sattel und wandert entlang des Stausees zum Sonntagskogel; ein Weg führt direkt über den Grat zum Gipfel auf 1825 m. Zurück geht es auf demselben Weg, auf dem man gekommen ist. Die Gesamtstrecke von der Bergstation der Alpendorfbahn bis zum Gipfel beträgt knapp 7 Kilometer.
Wald- und Baumpfade

Blick auf Alpendorf (vorne links) und St. Johann (hinten rechts) vom Panoramaweg
Auch im Tal, vor allem an heißen Sommertagen, gibt es Sport- und Spielwanderungen für die ganze Familie. Direkt im Alpendorf beginnt der Alpendorf Panoramaweg, der auf einem Teil der Strecke aus einem Baumlehrpfad besteht. Auf einer Länge von einem Kilometer wächst hier ein großer Teil (mehr als 30 Arten) des österreichischen Nadel- und Laubbaumbestandes. Die einzelnen Baumarten werden mittels Beschreibungstafeln vorgestellt, mit Informationen über das Vorkommen, die Verwendung der Holzsorte, die Früchte der Bäume und vieles mehr.

Schilder neben den einzelnen Baumarten
So erfährt man, dass nur 180 der über 600 Eichenarten für die Herstellung von Barrique-Weinfässern geeignet sind und dass die Rinde der Eichen in der Volksmedizin zur Heilung von Mund- und Schleimhautentzündungen verwendet wird. Oder dass die blassgrünen Knospen der Fichte nicht nur essbar sind, sondern als Sirup auch ein bewährtes Hausmittel gegen Husten sind. Zusätzlich gibt es auch noch allgemeine Hinweise über den Baumbestand in Österreich. Eine Holzerkennungsstation, ein „Baumkronen-Spiegel“ und eine „Baumumarmungsstation“ sowie ein Rastplatz mit Holzsonnenschirmen und Relaxliegen.

Baumparcours © JO Salzburg
Am Stadtrand von St. Johann, in der Nähe des Hausberges Hahnbaum, kann der Wald auf eine andere Art erkundet werden. In JODYs Baumparcours führen vier Wanderrouten zu (kostenlosen) Parcours mit rund 30 Kletter- und Spielstationen in den Baumkronen in 20 Metern Höhe, wie Brücken, Ringe, Stangen und andere Hindernisse. Unter der Führung der weisen Eule JOdy und des frechen Eichhörnchens JOey können die Kinder hier nach Herzenslust Klettern, Hangeln und Balancieren. Sicherheitsgurte sind dank der Stahlnetze entlang des gesamten Parcours nicht nötig.

Das Maskottchen Eule Jody zeigt den Weg zum Baumparcours
Um den Baumparcours zu erreichen, parkt man am besten beim Waldschwimmbad Parkplatz (Badweg). Links, vor dem Eingang zum Schwimmbad, führt ein Wanderweg Richtung Bewegungsstation Motorik. Der Baumparcours 1 befindet sich direkt bei der Bewegungsstation. Anschließend dem Wanderweg weiter folgen (ca. 10 Gehminuten) bis zum Baumparcous 2.Vom Parkplatz beim Waldschwimmbad in St. Johann (Badweg) erreicht man den Baumparcours, Nach einem Besuch im Kletterpark lockt natürlich eine Abkühlung im Freibad mit Sprungturm, 35-Meter-Wasserrutsche, separatem Kinderbereich mit zwei Kinderbecken, Kinderspielplatz, Buffet und Terrassencafé.
Schluchtenwanderung

Der unschuldige Anfang der Liechtensteinklamm
Ein Urlaub in St. Johann ist nicht komplett ohne einen Besuch der Liechtensteinklamm, dem wohl beliebtesten (Familien-)Ausflug in der ganzen Region. Die Klamm, eine der längsten und tiefsten Schluchten der Alpen, beeindruckt mit ihren moosbewachsenen Steinen, tosenden Wasserfällen und schnell fließenden Wassermassen. Die steilen Felswände liegen an manchen Stellen so dicht beieinander, dass man höchstens einen schmalen Streifen Himmel sehen kann. Am schönsten ist es dort wohl an sonnigen Tagen am späten Nachmittag, wenn die Sonnenstrahlen im feinen Nebel der Wasserfälle einen Regenbogen erzeugen.

Liechtensteinklamm
Die vier Kilometer lange Klamm wurde bereits 1876 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, unter anderem dank einer Schenkung von Fürst Johann II. von Liechtenstein (daher der Name). Adel und wohlhabende Bürger aus den Städten fanden dank der 1875 eröffneten Bahnlinie von Salzburg über St. Johann nach Wörgl bald den Weg zur neuen Touristenattraktion. Später wurden die Klammwanderungen auch bei der breiten Bevölkerung beliebt. Umso tragischer war es, als am 27. Mai 2017 ein Teil der Klamm einstürzte und auch Teile des 1,5 Kilometer langen Wanderweges zerstörte. Die Liechtensteinklamm musste geschlossen werden und konnte erst nach mehr als drei Jahren und einer Investition von fast 7 Millionen Euro im Juni 2020 wiedereröffnet werden. Im Zuge der Sanierung wurden insgesamt drei Tunnel, vier Galerien und 60 Steinschlagnetze mit einer Gesamtlänge von 1.100 m errichtet. Highlight der sanierten Liechtensteinklamm ist die imposant angelegte Treppenanlage „Helix“, die als Wendeltreppe aus Corten-Stahl bis zu 30 meter in die Tiefe ragt, und inzwischen selbst ein beliebtes Fotomotiv ist.

Die Helix in der Liechtensteinklamm
Die Liechtensteinklamm ist von Anfang Mai bis Ende September täglich von 9 bis 18 Uhr (letzter Einlass) und im Oktober von 09.00 – 16.00 Uhr (letzter Einlass) geöffnet, außer bei extremen Wetterbedingungen. Dank sicherer (Fuß-)Brücken ist diese Wanderung für die ganze Familie geeignet. Auf dem Weg zur Kassa (Liechtensteinklammstraße 123 in St. Johann im Pongau) kommen Sie an einigen öffentlichen Parkplätzen vorbei. Beim Eingang der Klamm ist parken leider nicht erlaubt . In der Hochsaison kommt es aufgrund des großen Besucherandrangs vor allem zwischen 10 und 14.30 Uhr zu langen Wartezeiten (bis zu einer Stunde) an der Kassa. Man kann die Klamm am besten vor oder nach diesen Zeiten besuchten. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen: josalzburg.com
Das Restaurant Klammwirtin(Liechtensteinklammstraße 123 in St. Johann im Pongau), neben der Kassa am Eingang der Klamm, verfügt über eine große Terrasse und einen Souvenirshop mit Produkten und Kunsthandwerk aus der Region. Maria Riefler, die Klammwirtin, serviert klassische österreichische Gerichte wie Knödel, Spätzle, Schnitzel und Gröstl, aber auch Salate und kleine Snacks. Ab 18:00 Uhr (nach Schließung der Klamm) kann man direkt beim Restaurant parken.
Weitere Tipps & Adressen
Allgemein
St. Johann in Salzburg liegt nur sechzig Kilometer von der Stadt Salzburg entfernt, wo sich auch der nächstgelegene Flughafen befindet. Der Ort verfügt über einen eigenen Bahnhof. Die kostenlose Salzburger Sportwelt Card, die man bei Ankunft in der Unterkunft erhalt, bietet Ermäßigungen für Attraktionen, Museen und Aktivitäten. Allgemeine Informationen über Unterkünfte, Gastronomie, Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Veranstaltungen im Tourismusbüro: Ing.-Ludwig-Pech-Straße 1 in St. Johann im Pongau, josalzburg.com
Hier klicken für eine Übersicht über alle Wandermöglichkeiten rund um St. Johann in Salzburg. Unser „Geheimtipp“: Eine auch für Kinder geeignete Wanderung zur idyllisch gelegenen Rettenebenalm (Katzlmoosweg 16 in St. Johann) auf 1.200 Metern über dem Salzachtal. Margit und Franz Hartl servieren hausgemachte Speisen von Speck und Sauerkäse bis zu (Butter-)Milch, Schnaps und Apfelsaft. Startpunkt ist der Arlbergparkplatz in St. Johann. Von dort wandert man auf einem breiten Weg in einer Stunde hinauf. Von der Alm aus kann man weiter zum Gipfel des Hochglockners auf 1583m wandern, von wo aus man einen Panoramablick auf das Salzachtal und die umliegenden Berge (Sonntagskogel, Gernkogel, Hochgründeck, Saukarkopf) hat. Die Alm und der Hochglockner sind auch über eine Mountainbike-Strecke zu erreichen.

Rettenebenalm
Schöne Familienausflüge im Umkreis von 55 Kilometern um St. Johann (oft auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) sind die Eisriesenwelt, die Burg Hohenwerfen in Werfen und die Salzwelten in Bad Dürrnberg.
St. Johann in Salzburg ist Teil des Snow Space Salzburg und liegt im Herzen der Ski Amadé. Hier gibt es eine Übersicht der Winteraktivitäten in diesem Skigebiet.
In St. Johann gibt es die größte Einkaufsstraße des Pongaus, darunter den Bio-Bauernladen Pongau (Ing.-Ludwig-Pech-Straße 1 gleich neben dem Tourismusbüro), mit regionalen Lebensmitteln. Auch kann man hier frühstücken oder zu Mittag essen. Weitere Einkaufstipps: josalzburg.com
Nächtigen, Essen, Trinken

Hotel Oberforsthof © Oberforsthof GmbH, Herzlichkeit Photography
In St. Johann in Salzburg gibt es viele erstklassige Hotels und Restaurants. Wir waren bei der Familie Höllwart untergebracht, die drei Hotels betreibt. Das Familienhotel Oberforsthof, das Wellnesshotel Sonnhof Alpendorf und die Appartementanlage Haven Mountain Retreat. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel Oberforsthof (Alpendorf 11, oberforsthof.at) ist speziell auf Familien und sportliche Gäste ausgerichtet und bietet organisierte Aktivitäten wie Wanderungen und E-Bike-Touren. Außerdem gibt es ein Kinderprogramm mit Aktivitäten wie dem Bau eines Vogelnistkastens, Alpakawanderungen, Kinderyoga oder dem Besuch eines Bauernhofs.

Hotel Sonnhof © Sonnhof Alpendorf GmbH
Der Sonnhof (Alpendorf 16, sonnhof-alpendorf.at) richtet sich an erwachsene Paare und Freunde. Hier stehen Wellness im modernen Cocoon-Spa (skandinavisches Design, Bio-Materialien), kulinarisches Verwöhnen und Kultur im Vordergrund, aber auch die Teilnahme an organisierten Aktivitäten drinnen (Yoga) und draußen ist möglich. Alles unter dem Motto: „Nichts muss, alles kann“. Die luxuriösen, modernen Appartements im Haven Mountain Retreat (Alpendorf 10, haven-alpendorf.at) liegen ebenfalls direkt an der Piste des Snow Space Salzburg, verfügen jeweils über eine eigene Küchenzeile und teilen sich eine Sauna für Erwachsene, einen beheizten Außenpool mit Sonnenterrasse und ein Dachrestaurant mit Bar, das auch von den Gästen der anderen Höllwart Hotels genutzt werden kann. Weitere Informationen und gemeinsame Angebote der Hotels (z.B. Wanderbus Herbie) unter hoellwart-hotels.at
Eine Reihe von Hotels in der Region – die JO-Familienpartner (z.B. Oberforsthof) – haben sich auf Familien mit Kindern spezialisiert und bieten z.B. ein eigenes Kinderbuffet oder Kindergerichte und Familienzimmer mit besonderer Ausstattung an.
Sehen & Tun
Pongauer Dom und Annakapelle

Pongauer Dom in St. Johann
Der Pongauer Dom mit seinen beiden weithin sichtbaren Türmen wurde nach einem Stadtbrand im Jahr 1855 völlig neu aufgebaut und beeindruckt vor allem durch seine Lage über dem Salzachtal und seinen Innenraum mit neugotischen Altären. Die Annakapelle, zwischen Wagrainer Straße und Dom gelegen, ist der einzige Teil des ehemaligen gotischen Kirchenensembles, der beim Brand nicht zerstört wurde. Sie wurde 1301 erbaut und zwischen 1995 und 2000 vollständig renoviert. Zwischen Mai und September finden hier Ausstellungen statt (kostenloser Zugang).
JOAdventure Minigolf

Die Minigolfanlage © JO Salzburg
Auf einer Runde Minigolf durch die Region: Das bietet die Freizeitattraktion JOAdventure Minigolf inmitten der Natur mit Blick auf das Tennengebirge. Die Anlage mit Pisten, Hügeln und Wasserläufen zeigt Sehenswürdigkeiten der Region im Miniaturformat, wie die Liechtensteinklamm, die Eisriesenwelt und die Salzburger Almenwelt. Informationen und Öffnungszeiten: Urreiting 105 in St. Johann im Pongau, jominigolf.com
Lust auf echtes Golf? Die Minigolfanlage befindet sich auf dem Gelände des Golfclubs St. Johann, mit zwei 9-Loch-Golfplätzen, die auch von Besuchern gebucht werden können. Mehr Informationen: golfsanktjohann.at
JoKiWo
Während der jährlich stattfindenden Kinderwoche (Sommerausgabe im Juli und Winterausgabe im April) werden zahlreiche Aktivitäten für Kinder organisiert, darunter ein Puppentheater, Führungen auf den Geisterberg und ein Kindertag mit Spielen und Schminken im Zentrum von St. Johann. Der Höhepunkt im Sommer ist ein spezielles Kinderkonzert der Philharmonie Salzburg. Mehr Informationen: jokiwo.com
Allgemeine Informationen zu (kulturellen) Aktivitäten in St. Johann, wie z.B. das Musikfestival Herbstlärm im September unter kultur-plattform.at oder josalzburg.com
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