Wandern

Ursprüngliches Lungau

Text: Emely Nobis / Bild: Frits Roest

Der Lungau im Salzburgerland ist nicht nur ein schönes Wandergebiet mit einer abwechslungsreichen Landschaft und mehreren Schutzgebieten, hier wird Tradition noch groß geschrieben. Eine Reportage aus dem Reich des Riesen Samsom.

Samsonumzug in Tamsweg

Er ist sechs Meter groß, wiegt etwa hundert Kilo und ist wie ein Legionär gekleidet: der Riese Samson, der sich zu Walzermusik tanzend durch Tamsweg bewegt. Vor ihm tanzen und springen ein männlicher und ein weiblicher „Zwerg“ (übrigens von der Größe einer Durchschnittsperson) herum. Eine Musikkapelle und Männer, Frauen und Kinder in traditioneller Tracht vervollständigen den Umzug.

Zwerge von Mariapfarr

Wir sitzen auf einer Terrasse am Marktplatz von Tamsweg – Hauptstadt des Lungau – und werden Zeuge einer Tradition, die sicherlich bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht: des Samsonumzuges. Der Riese symbolisiert den alttestamentlichen Samson, der gegen die Philister kämpfte, mit übermenschlichen Kräften in seinem langen Haar. Ursprünglich (während der Barockzeit) wurde er zusammen mit anderen biblischen Figuren bei Prozessionen an katholischen Feiertagen mitgeführt, aber solche Prozessionen wurden von den Salzburger Fürstbischöfen im Laufe des 18. Jahrhunderts wegen des ganzen Prunks und Pracht verboten. In Tamsweg wurde diese Ordnung umgangen, indem man dem Giganten seine religiöse Konnotation entzog und ihm sein eigenes Fest gab. Das war im Jahr 1798, aber sein Auftreten macht immer noch Eindruck.

Neben Tamsweg gibt es neun weitere Orte im Lungau mit eigenen Samsons, als Märchenfiguren aus einer zeitlosen Welt. Der Lungau selbst sieht ein wenig aus wie das Dornröschen der Salzburger Alpen: noch nicht ganz vom modernen Wahnsinn wach geküsst. Die südlichste Region des Salzburgerlandes hat tief verwurzelte Traditionen, ursprüngliche Natur und viel traditionelle Architektur. Der Marktplatz von Tamsweg wird von monumentalen Gebäuden aus dem 15. Jahrhundert umrahmt. Das Rathaus mit seiner schönen Fassadenmalerei, Gasthäuser, ehemalige Handelshäuser, Brauereien und ein Kloster … hier standen sie auch während des ersten Samsonumzuges. Dies ist einer der Gründe, warum die Veranstaltung so authentisch wirkt.

Prebersee-Wasserschießen

Prebersee

Der Lungau ist eingekeilt zwischen den Radstädter Tauern im Norden und den Nockbergen im Süden und bildet zusammen mit den Kärntner Nockbergen den größten UNESCO-Biosphärenpark Österreichs. Hier finden Sie eine intakte Natur- und Kulturlandschaft mit Naturschutzgebieten auf der einen Seite und kleinräumiger, nachhaltiger Landwirtschaft auf der anderen Seite. Aufgrund seiner Lage auf einer Hochebene mit einer durchschnittlichen Höhe von 1000 Metern sind die Täler nicht zu tief und die Hänge nicht zu steil, die Umgebung sieht schön aus und Spaziergänge oder Radtouren sind einigermaßen leicht. Neben duftenden Föhrenwäldern, saftig grünen Almwiesen, verträumten Bauerndörfern, Heuställen und Berghütten sind die sechzig Bergseen der Region eine besondere Attraktion.

Zielscheiben (von hinten)

Wir fahren von Tamsweg zum Prebersee. Entlang und durch diesen 1514 Meter hoch gelegenen Alpensee ist ein Rundweg von etwa einer Dreiviertelstunde angelegt, der wegen der Sumpfigkeit teilweise über Holzstege führt. Auf einem Waldweg kreuzen Ponys unseren Weg, entlang der Uferpromenade gibt es Blumen in allen Farben und tanzende Schmetterlinge. Hoch über uns liegt der Hausberg von Tamsweg: der 2740 hohe Preber an der Grenze zwischen Salzburg und der Steiermark. Hier kann man schwimmen und liegen Sonnenanbeter im Gras. Unsere Aufmerksamkeit wird auf eine Plattform mit mehreren Zielscheiben gelenkt. Es entpuppt sich als Schauplatz des Preberseeschießens. Bei diesem jährlichen Wettbewerb werden die Kugeln von einem Schießstand auf der anderen Seite des Wassers abgefeuert, sollen vom Wasser abprallen und auf diesem Umweg die Ziele treffen. Solche Querschläger-Schüsse, die normalerweise ein Risiko beim Sportschießen darstellen, sind hier eine Kunst. Es ist wieder so eine zeitlose Lungauer Tradition, die 1834 erstmals dokumentiert wurde!

Übrigens sind rund um den Prebersee mehrere Wanderwege ausgeschildert. Beliebt ist auch die dreistündige Tour auf den Gipfel des Prebers. Das Auto kann auf einem der drei Prebersee-Parkplätze abgestellt werden.

Naturpark Riedingtal

Schlierersee und -spitze

Vom Prebersee fahren wir in den Naturpark Riedingtal in der Gemeinde Zederhaus, eines der Landschaftsschutzgebiete im Lungau. Wir kaufen an der Mautstelle am Anfang der Bergstraße ein Ticket und fahren dann über zahlreiche Serpentinenkurven zur Schliereralm auf 1500 Meter Höhe. PKW dürfen nicht weiter als bis hierher ins Tal fahren. Der Parkplatz liegt direkt am kristallklaren Schlierersee mit der dahinter liegenden markanten, pyramidenförmigen Riedingspitze. Über einen Kiesweg entlang des Sees und eines Baches wandern wir zur Aussichtsplattform Brünnwandquellen, wo zwei kleine Wasserfälle aus dem Fels springen und senkrecht nach unten stürzen. Zurück auf der Schliereralm suchen wir uns ein Plätzchen auf der Sonnenterrasse und nehmen uns die Zeit, die Schönheit der Natur auf uns einwirken zu lassen.

Viele Almhütten im Naturpark können auch mit dem Tälerbus erreicht werden. Weitere Informationen bietet das Naturparkhaus nahe der Schliereralm. Hier können Sie auch Produkte von regionalen Bauern kaufen. Für Inhaber der LungauCard sind die Tageskarte für die Mautstraße ins Riedingtal und die Benutzung des Tälerbusses kostenlos.

Museum Maurerhof

Denkmalhof Maurergut

Auf dem Rückweg aus dem Riedingtal halten wir im charmanten Dorf Zederhaus in der Nähe des Denkmalhofs Maurergut: ein ehemaliges, monumentales Bauernhaus, das über achthundert Jahre alt ist. Der letzte Besitzer war ein relativ reicher Landwirt, der jedoch so einfach lebte, dass die Einrichtung seit mindestens hundert Jahren unverändert geblieben ist. Wir werden von Kurator Josef Baier herumgeführt, der in seiner Jugend als Knecht auf dem Bauernhof arbeitete. Er erzählt, wie hart das Leben im Lungau war, bevor 1975 der Tauern- und der Katschbergtunnel gebaut wurden. Damals war die Region nur über den Radstädter Tauernpass von Salzburg und über den Katschberg von Kärnten aus erreichbar. Diese isolierte Lage, die kargen Böden und die eisigen Temperaturen im Winter machten es zu einem rückständigen Gebiet. Es wurde nur von Bauern bewohnt, die bis in die 1950er Jahre kaum Kontakt zur Außenwelt hatten. „Wir waren völlig autark. Topfen und Sauerkraut waren die wichtigsten Lebensmittel. Holz und Heu für die Tiere wurden im Sommer von den Bergweiden gesammelt und im Winter mit Schlitten ins Tal transportiert. Flachs wurde für Leinen angebaut, und jeder Landwirt hielt bis zu fünfzig Schafe: hauptsächlich für die Wolle. Wir wuschen unsere Kleidung mit dem nachts gesammelten Urin. Einem Arzt zufolge, der hier einmal einen Rundgang gemacht hat, ist dies übrigens das gesündeste und beste Reinigungsmittel, das es gibt: es desinfiziert und es kostet nichts.“

Kurator Josef Baier

Im ersten Stock des Hofes zeigt uns Baier das Zimmer, in dem er als Diener geschlafen hat. Jedes der sechs schmalen und kurzen Betten wurde von zwei Männern geteilt. Das war damals normal. Ich habe immer wunderbar geschlafen, weil wir so hart gearbeitet haben, dass einem die Augen zugefallen sind, bevor man das Kissen überhaupt berührt hat.

„Die Mägde schliefen im Erdgeschoss und teilten sogar jedes Bett zu dritt“, sagt er. „Um nächtliche Besuche zu verhindern, hatte damals jeder Bauernhof eine knarrende Treppe. Auch die Gitter vor den Fenstern im Erdgeschoss mussten die Freier draußen halten. Das machte es für uns natürlich besonders spannend.“

In der Stube nimmt Baier auf dem ehemaligen Hühnerstall neben dem Kachelofen Platz. „In offiziellen Dokumenten wurde den Bauern empfohlen, ein Huhn pro alte Person zu halten. Mit einem Ei pro Tag könnten sie trotz ihrer schlechten Zähne ein gutes Auskommen haben. Natürlich hätten Sie die Hühner im Stall halten können, aber die Idee war, dass sie in der Stube – wo die alten Leute den ganzen Tag auf einem Stuhl saßen – für Ablenkung sorgen würden. Die Menschen dachten also bereits über ihr psychisches Wohlbefinden nach“.

Priester Valentin Pfeiffenberger

Man könnte sagen, dass die Authentizität des Lungaus zum Teil auf die erschütternde Armut der Vergangenheit zurückzuführen ist. „Als Ende der sechziger Jahre der ‚Wohlstand ausbrach‘“, so Baier, „blieben die Bewohner ihren Traditionen treu.“ Seit 1693 findet in Zederhaus zum Beispiel die ‚Prangstangen‘ statt, eine jährliche Prozession, bei der meterhohe, mit Blumen geschmückte Schaustangen mitgeführt werden. Was vor Jahrhunderten als Bittgebet für eine gute Ernte und die Freiheit von Naturkatastrophen begann, hat sich über die Zeit fast unverändert bewährt.

Ein separater Raum im Zederhaus ist dem prominenten Priester Valentin Pfeiffenberger (1914-2004), auch als „Bischof des Lungaus“ bekannt, gewidmet, der durch sein Äußeres (mit langen Haaren und Uniform) und seine Vorliebe für verrückte Bräuche auffiel. So ritt er während des jährlichen Palmsonntagsumzuges im Thomatal auf einem Esel sitzend voran. Wegen seines sozialen Engagements war er bei der Bevölkerung sehr beliebt.
Rothenwand 20 in Zederhausdenkmalhof-maurergut.at

Mühlenstraße Zederhaustal

Mühlenweg – Mühlen in Zederhaus

Das Zederhaustal wird auch das Tal der Mühlen genannt, weil jeder Bauernhof entlang des Baches eine eigene Wassermühle zum Mahlen von Getreide hatte. Elf der einst siebzig Mühlen sind erhalten geblieben und teilweise noch in Betrieb. Sie sind durch den so genannten Mühlenweg miteinander verbunden. Während der Führungen (Juli-September am Mittwoch- und Sonntagnachmittag) öffnen einige Mühlen ihre Türen. muehlenweg-zederhaus.at

Burg Mauterndorf

Burg Mauterndorf

Den strengen Wintern im Lungau stehen die warmen Sommer gegenüber. Dank seiner Lage auf dem Hochplateau ist es sogar die sonnenreichste Region des Salzburgerlandes. Tatsächlich lässt uns die Sonne nicht im Stich, wenn wir am nächsten Tag in St. Michael im Lungau in die Sonnenbahn einsteigen. Der Sonnenhangweg beginnt bei der Bergstation: ein drei Kilometer langer Wanderweg auf einem leicht abfallenden Pfad entlang mehrerer Bergseen. Der Weg wurde erst 2018 angelegt und verbindet seither zwei Bergbahnen. Wenn Sie in St. Michael mit der Sonnenbahn hinauffahren, können Sie in Mauterndorf mit der Grosseckbahn hinunterfahren und umgekehrt: eine tolle Möglichkeit, beide Orte an einem Tag zu besuchen.

Pfarrkirche Mauterndorf

Das malerische Mauterndorf ist für einen Aufenthalt im Lungau sehr zu empfehlen. Von der Talstation der Grosseckbahn wandern wir zunächst in weniger als einer halben Stunde zur majestätischen Burg, die das Dorf als Tor und Wahrzeichen überragt. Bereits in römischer Zeit befand sich hier das Castellum (Festung) ‚In Muris‘. Im Jahr 1235 begannen die Salzburger Fürstbischöfe mit dem Bau der heutigen Burg, die als Sommerresidenz und Mautstation an der Handelsstraße von Nord nach Süd dienen sollte. Der heutige Name Mauterndorf stammt aus dieser Zeit. Nachdem die Burg 1802 von den Bischöfen aufgegeben wurde, begann der Verfall. Die Ruine wurde 1894 gekauft und von dem deutschen Arzt Hermann von Epenstein restauriert: der Pate von Hermann Göring (der dort häufig zu Gast war). Die Burg ist heute im Besitz des Salzburgerlandes. Es wurde ein Landschaftsmuseum eingerichtet, das das bäuerliche Leben, die Religion und die Traditionen des Lungaus in den Mittelpunkt stellt. Eine Ausstellung im Wetterturm wirft Licht auf das Burgleben im Mittelalter. Auf dem Dachboden, direkt unter dem Dach, konnte der herannahende Feind dank Schlupflöchern relativ sicher ausspioniert und angegriffen werden. Jetzt bieten diese Öffnungen in der Mauer einen spektakulären Blick auf die friedliche Natur.

Fränkisches Haus

Am Fuße der Burg, zehn Gehminuten entfernt, liegt Mauterndorf selbst. Die Blütezeit der Stadt war im 16. Jahrhundert. Als der Bergbau dem Lungau Arbeit und Wohlstand brachte, siedelten sich hier wohlhabende Handels- und Bergbauernfamilien aus Franken (im deutschen Bayern) an. Um sich in ihrer neuen Heimat zu Hause zu fühlen, bauten sie Häuser im fränkischen Stil mit für diese Umgebung untypischen Treppengiebeln und oft wunderschön verzierten Fassaden. Die monumentalen Gebäude bestimmen noch immer das Erscheinungsbild des Dorfes, dessen Kern vollständig unter Denkmalschutz steht. An einigen der Häuser zeigen Sonnenuhren die Zeit an; um uns herum scheint die Zeit eher stehen geblieben zu sein. Das ist eine gute Sache. Der märchenhafte Lungau soll noch lange so ursprünglich bleiben, wie er jetzt ist.

Burcht Mauterndorf: Markt 27salzburg-burgen.atlandschaftsmuseum.at

Tipps &Adressen

Lungau © Googlemaps

Der Lungau ist der südlichste Landkreis des Salzburgerlandes. Fahren Sie mit dem Auto über München und Salzburg auf der A10 (Tauernautobahn) bis zur Ausfahrt St. Michael. Der nächstgelegene Flughafen ist Salzburg. Von den Bahnhöfen in Bischofshofen oder Radstadt fahren Busse (oder ein Shuttle von der gebuchten Unterkunft) in den Lungau. Planen Sie Ihre Reise: fahrplan.oebb.at

Der Lungau umfasst acht Täler und fünfzehn idyllische Dörfer, die von hohen Bergen umgeben sind. Die Distrikthauptstadt Tamsweg liegt im Osten. In der Mitte ist St. Michael im Lungau die größte Stadt. Die Mur entspringt im Westen des Lungaus und der Radweg Murradweg führt durch die Region. Allgemeine Informationen über Unterkünfte (einschließlich mehrerer Campingplätze), Gastronomie, Aktivitäten, Veranstaltungen und die LungauCard (für freien Eintritt oder Ermäßigung): lungau.at

Weitere Informationen über den Biosphärenpark und die Wander- und Radfahrmöglichkeiten in diesem Gebiet: biosphaerenpark.eu

Die Bergbahnen in St. Michael und Mauterndorf sind im Sommer von Anfang Juni bis Ende September geöffnet und mit der LungauCard gratis. grosseck-speiereck.at

Der Tälerbus fährt in den Sommermonaten durch den Lungau u.a. zu und durch elf autofreie Wandergebiete. Informationen, Preise und Reiseplaner: taelerbus.at

Nächtigen, Essen & Trinken

Eckenhof

Schönes und modernes Appartementhaus (auch mit einigen Doppelzimmern) der Niederländer Arnold und Miriam Schothorst. In Gehdistanz zur Sonnenbahn-Gondelbahn. Unterer Bodenfeldweg 206 in Sankt Michael im Lungaueckenhof.at

Gambswirt und Gellnwirt

Samson vor dem Gellnwirt

Gute Hotel-Restaurants auf dem Marktplatz von Tamsweg. Das Innere des Gambswirts ist nach einer Renovierung modernisiert worden. Der Gellnwirt hat eine schöne Terrasse unter den Kastanienbäumen. Während des Samsonumzuges sitzen Sie hier auf dem ersten Rang. Marktplatz 5 en 12, gambswirt.at; gellnwirt.at

Ludlalm

Die Alphütte der Familie Antretter mit Übernachtungsmöglichkeit direkt am Prebersee bei Tamsweg ist der Treffpunkt für Wanderer, Badefreunde und Bogenschützen, die Erholung am oder um den See suchen. Klassische österreichische und Lungauer Spezialitäten. ludlalm.at

Schliereralm

Almgasthaus mit Sonnenterrasse am Schlierersee am Eingang des Naturparks Riedingtal. Vor der Tür (bezahlter) Parkplatz. Auf der Speisekarte stehen viele Produkte aus der eigenen Landwirtschaft, wie Käse, Butter und Buttermilch. Übernachtung mit Frühstück oder Halbpension möglich. Geöffnet von Mai-Oktober, Wald 48 in Zederhausschliereralm.at

Kirchenwirt

Traditionelles Hotel-Restaurant in Zederhaus mit guter Salzburger Küche und freundlichem Service. Schauen Sie sich auch die gegenüberliegende Pfarrkirche an.Zederhaus 79 in Zederhausalpingasthof-kirchenwirt.at

Genusszentrale

Café-Restaurant, Bio-Metzgerei und Delikatessengeschäft in einer Einkaufszone am Stadtrand von St. Michael, mit zeitgemäßer Einrichtung, köstlichen Gerichten und Bio-Produkten für zu Hause. Gewerbestraße 580 in St. Michael im Lungaulungaugold.bio

Messnerhaus

In diesem ehemaligen Küsterhaus kocht Josef Steffner auf Sterne-Niveau und Ehefrau Maria sorgt für eine warme Atmosphäre.  Markt 56 in Mauterndorfmesnerhaus.at

Veranstaltungen

Brauchtum

Prangstangenprozession

Die Samson-Umzüge, seit 2010 ein immaterielles Kulturerbe der UNESCO, finden über mehrere Tage in zehn Gemeinden des Lungaus statt. Das Preberseeschießen findet immer am letzten Augustwochenende statt. Das Prangstangen findet in Zederhaus (24 Juni)  und Muhr (29 Juni) statt.  Zeiten und Orte: lungau.at.

Mittelalterliches Fest

Jährliche Veranstaltung im Juli auf der Burg Mauterndorf und im Dorf selbst mit Konzerten, Umzügen, Handwerksmarkt, Vorführungen alter Handwerke, Kinderprogramm und Ritterlager. mittelalterfest.org

Feuer und Stimme

Jährliches internationales Chorfestival im Juni an verschiedenen Orten im Lungau, wie z.B. in den Kirchen Mariapfarr und St. Michael, auf Burg Mauterndorf und unter freiem Himmel auf dem Speiereck. feuerundstimme.de

Musiksommer St. Leonhard

Konzertreihe in der Wallfahrtskirche St. Leonhard auf einer Anhöhe bei Tamsweg. Renommierte Solisten und Ensembles spielen Werke vom Barock bis zur Gegenwart. Auch eine ausgezeichnete Gelegenheit, das Innere der Wallfahrtskirche zu besichtigen. Mitte Juli-Ende August. Am Leonhardsberg 1 in Tamsweg, musiksommerstleonhard.com

Verdrängung der Lärchwiesen