Städtereise

St. Pölten

Text: Emely Nobis, Bild: Frits Roest

Historische Schönheiten in der Altstadt, moderne architektonische Perlen im Kulturbezirk… In St. Pölten bilden Geschichte und Kultur eine harmonische Einheit. Was man bei einem Aufenthalt in der niederösterreichischen Landeshauptstadt sehen und unternehmen kann.

Rathausplatz mit Dreifaltigkeitssäule

Rathausplatz mit Dreifaltigkeitssäule

Bei einem Spaziergang durch St. Pölten wandert man auch durch verschiedene Stilepochen – vom Barock über den Jugendstil bis hin zur modernen Architektur. Die barocken Baumeister Jakob Prandtauer und sein Neffe Josef Munggenast haben hier ebenso ihre Spuren hinterlassen wie der Jugendstilkünstler Joseph Olbrich und die zeitgenössischen Architekten Hans Hollein und Ernst Hoffmann. Anstatt sich von der Vergangenheit lähmen zu lassen, setzt jede Generation ihre eigenen Akzente – und dennoch gibt es eine Einheit in der Vielfalt.

Rathausplatz mit dem Rathaus im Hintergrund

Rathausplatz mit dem Rathaus im Hintergrund

Ein Stadtspaziergang beginnt fast selbstverständlich am Rathausplatz, der von barocken Stadthäuser gesäumt ist und wo sich auch das Tourismusbüro befindet. Der Platz verfügt über eine Tiefgarage, ist aber ansonsten autofrei. Kinder spielen dort ungehindert zwischen Einkäufern und belebten Terrassen. Die Südseite wird fast vollständig von dem Rathaus mit seinem achteckigen Turm eingenommen. Das Gebäude bestand ursprünglich aus mehreren Häuser, die um 1600 miteinander verbunden wurden. So vereint sie mehrere architektonische Stile, wie z. B. ein romanisches Gewölbe, gotische Nischen und Inschriften aus der Renaissance. Die blassrosa Barockfassade aus dem Jahr 1727 stammt von Joseph Munggenast. Der ehemalige Ratssaal hat eine schöne barocke Stuckdecke mit Skulpturen, die Tugenden darstellen, aber das derzeitige Büro des Bürgermeisters ist leider nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Benannt nach dem Heiligen Hippolytus

Karte des mittelalterlichen St. Pölten

Karte des mittelalterlichen St. Pölten

Eine Besonderheit im Zentrum des Rathausplatzes ist die spätbarocke Dreifaltigkeitssäule von Andreas Gruber aus dem Jahr 1782. Sie ist eine der wenigen „Pestsäulen“ mit einem Brunnen, deren Schüssel aus Lilienfelder Marmor gefertigt ist. Die Statuen am Fuß der Säule stellen die Heiligen Florian, Sebastian, Leopold und Hippolyt dar. St. Pölten ist nach dem letztgenannten Heiligen benannt. Einst Standort der römischen Siedlung Aelium Cetium, entwickelte sich die Stadt im 8. Jahrhundert um ein von den Brüdern Adalbert und Ottokar gegründetes Benediktinerkloster, das dem heiligen Hippolyt von Rom geweiht war. Der Name wurde im Laufe der Jahrhunderte zu Sankt Polyt und schließlich zu St. Pölten verkürzt – eine Schreibweise, die übrigens erst 2015 formell im Landesgesetz verankert wurde.

Bis 1491 herrschten die Bischöfe von Passau (Deutschland) über die Stadt, die bereits 1050 das Marktrecht und 1115 das Stadtrecht erhielt. Der Rathausplatz (damals Breite Markt) war im Mittelalter doppelt so groß und von einer Stadtmauer umgeben. Seit dem 14. Jahrhundert fanden hier Wochenmärkte und zwei Jahresmärkte statt. Diese sind längst verlegt, aber es gibt jetzt regelmäßige Veranstaltungen auf dem Platz, wie das jährliche Sommerfest und den Weihnachtsmarkt. Von Mitte Dezember bis Mitte Februar kann man hier auch auf einer romantisch beleuchteten Eisbahn Schlittschuh laufen.

Der Bauch der Stadt

Die Kathedrale am Domplatz

Die Kathedrale am Domplatz mit Statuen von Hippolyt und Augustinus

Der älteste Teil von St. Pölten liegt rund um den Domplatz. Hier befand sich das Zentrum der römischen Siedlung Aelium Cetium sowie das von Adelbert und Ottokar im Jahr 791 gegründete Kloster. Heute wird der große Platz von der Kathedrale der 1785 gegründeten Diözese St. Pölten dominiert. Trotz des gut erhaltenen spätromanischen Kerns stammt das heutige Aussehen aus dem 17. Jahrhundert. Nach einem verheerenden Brand der Vorgängerkirche wurde ein Neubau im frühbarocken Stil errichtet. Das Innere wurde ab 1722 barockisiert von einem Künstlerkreis um den in St. Pölten (Klostergasse 15) lebenden Jacob Prandtauer, der auch das Stift Melk gestaltete. Über dem Hauptportal stehen, auf der Höhe des zweiten Stockwerks, die Statuen von Hippolyt (links) und Augustinus (rechts).

Portal, Apsis und Orgel in der Kathedrale

Portal, Apsis und Orgel in der Kathedrale

Die Kathedrale ist direkt mit den Gebäuden der Diözese verbunden. Der Kreuzgang mit den historischen Grabsteinen bietet Zugang zum Museum am Dom,  das sich in der ehemaligen Bibliothek eines inzwischen aufgelösten Augustiner-Chorherrenstifts befindet. Die Sammlung umfasst Altäre, Skulpturen und Gemälde sowie zahlreiche liturgische Gewänder (Paramente) und liturgische Gefäße (Kelche, Monstranzen usw.), die in der Schatzkammer und im Paramentensaal ausgestellt sind. Außerdem gibt es jährliche Wechselausstellungen zu Themen der sakralen Kunst.

Markt auf dem Domplatz zweimal pro Woche

Markt auf dem Domplatz 

Seit 1786 finden auf dem Domplatz Wochenmärkte (Donnerstag- und Samstagvormittag) statt. Dank der zahlreichen Stände vorwiegend regionaler Bauern und Produzenten sind sie zu einem Treffpunkt für Feinschmecker geworden – daher auch der Beiname „Bauch von St. Pölten“. Auf dem anschließenden Herrenplatz – einem geschlossenen Barockensemble mit zentraler Mariensäule – findet jeden Morgen ein kleiner Blumen-, Gemüse- und Kunstmarkt statt. Ein Brunnen mit der Statue „Tratschende Frauen“ von 1990 spielt hier auf die Funktion von Märkten als soziale Treffpunkte an. Es ist ein Entwurf des österreichischen Bildhauers Hans Freilinger.

Juwelen des Jugendstils

Fußgängerzone und Stöhr-Haus: eine Perle des Jugendstils

Fußgängerzone und Stöhr-Haus: eine Perle des Jugendstils

Beispiele der Jugendstilarchitektur in St. Pölten sind über die ganze Stadt verstreut. In der Einkaufsstraße Kremser Gasse, die vom Bahnhof stadteinwärts führt, befindet sich das markante Stöhr-Haus (Hausnummer 41), das 1899 vom Secessionskünstler Joseph Olbrich entworfen wurde. Auftraggeber war Dr. Hermann Stör, damals Chefarzt des Krankenhauses St. Pölten: Daher auch das große Stuckrelief der altgriechischen Göttin der Gesundheit, Hygieia, an der Fassade. Das skulpturale Gebäude wölbt sich über dem Erdgeschoss nach vorne und ist mit floralem Stuck, Metallornamenten und farbigen Glasfenstern verziert. Zur Zeit seiner Errichtung wurde das Gebäude von Kritikern als „chinesischen Botschaft“ verspottet.

Die Synagoge mit ornamentalen Malereien im Inneren

Die Synagoge mit ornamentalen Malereien im Inneren

Ein zweites Juwel des Jugendstils ist die ehemalige Synagoge (Dr. Karl-Renner-Promenade 22), die 1912/13 von Theodor Schreier und Viktor Postelberg erbaut wurde und im Inneren reiche Ornamentmalerei der Wiener Werkstätte aufweist. Das Gebäude wurde in der Kristallnacht (9./10. November 1938) schwer beschädigt und das einst blühende jüdische Gemeindeleben in St. Pölten wurde im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. Wie durch ein Wunder wurde die Synagoge nicht abgerissen. Sie konnte dank erhaltener Baupläne im Stadtarchiv ab 1980 in ihrem ursprünglichen Zustand wiederhergestellt werden, allerdings ohne das rituelle Handwaschbecken, die Stufen für den Thora-Schrein und die hebräischen Verse in den Medaillons, die alle verschwunden waren.

Aufgrund von Renovierungsarbeiten wird das Innere der Synagoge in den nächsten Jahren nicht zu besichtigen sein. Nach der für 2024 geplanten Wiedereröffnung werden – unter der Schirmherrschaft des Museums Niederöstereich – Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen organisiert, die die Entstehung, das Aufblühen und den Niedergang der jüdischen Gemeinde in St. Pölten thematisieren. Das ehemalige Kantorenhaus beherbergt seit 1988 das wissenschaftliche Institut für jüdische Geschichte in Österreich. Das virtuelle Memorbuch, das die Geschichte der Juden in St. Pölten dokumentiert, ist auch während der Renovierung zugänglich.

Stadtoase und Aussichtsturm

Parlamentsgebäude im Landhausviertel

Parlamentsgebäude im Landhausviertel

Dass St. Pölten neben historischen Schönheiten auch beeindruckende moderne Architektur zu bieten hat, verdankt die Stadt ihrer Wahl zur Landeshauptstadt Niederösterreichs im Jahr 1986. Niederösterreich hatte sich bereits 1922 von Wien „abgetrennt“ und war ein eigenständiges Bundesland geworden, aber erst 1986 wurde St. Pölten durch eine Volksabstimmung zur neuen Hauptstadt bestimmt. So entstand ein neues Regierungsviertel (Landhausviertel) mit Kulturbezirk. Einer der modernen Kulturtempel ist das Festspielhaus von 1997 (Kulturbezirk 2), in dem auch das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich beheimatet ist. Das markante Gebäude ist ein Entwurf des Grazer Architekten Klaus Kada. In vier Sälen finden Tanzveranstaltungen und Konzerte statt – von Klassik bis Hip-Hop. Die größte Halle mit einer Betonhülle und einer Milchglasfassade ruht auf Stelzen und ragt über den Eingang hinaus. Nachts wird es von innen beleuchtet. Der Bühnenvorhang (200 Quadratmeter) in dieser Halle ist eine Eisenkonstruktion der Künstlerin Eva Schlegel und wiegt 15 Tonnen.

Festspielhaus © Martina Siebenhandl

Festspielhaus © Martina Siebenhandl

Ebenso auffällig ist das 2002 eröffnete  Museum Niederösterreich (Kulturbezirk 5) des Architekten Hans Hollein mit den thematischen Schwerpunkten Natur (Haus für Natur) und Geschichte (Haus der Geschichte) inNiederösterreichs. Das 5.000 Quadratmeter große Gebäude besteht hauptsächlich aus Glas und Aluminium und ist von einem jederzeit zugänglichen 2.500 Quadratmeter großen städtischen Naturgarten mit rund 300 einheimischen Pflanzenarten umgeben. Der Museumsgarten lädt mit seinen zahlreichen Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein: eine Oase im Stadtgetümmel.

Museum Niederösterreich, mit Ausstellungen zu Geschichte und Natur

Museum Niederösterreich, mit Ausstellungen zu Geschichte und Natur

Ein weiteres modernes Gebäude, der Klangturm St. Pölten  (Kulturbezirk 1) im Zentrum des Landhausviertels, ist schon von weitem sichtbar. Der futuristisch anmutende „Leuchtturm“ des Architekten Ernst Hoffmann, der auch das Regierungsviertel entworfen hat, ist inklusive Antenne 76,67 Meter hoch und damit nach dem Dom das zweithöchste Gebäude in St. Pölten. Obwohl es aus 650 Tonnen Stahl und 1.000 Quadratmetern Glas besteht, wirkt das Ganze transparent und leichtfüßig. Seit 2005 dient das Foyer als kulturelles Informationszentrum. Eine frei zugängliche Panoramaterrasse in 47 Metern Höhe ist mit dem Panoramalift oder über 280 Stufen zu erreichen. Es ist der perfekte Ort un vom modernen St. Pölten aus auf das historische Stadtzentrum zu blicken und zu sehen, wie all die verschiedenen Bauepochen trotzdem ein harmonisches Ganzes bilden.

Zum Stadtstrand

Terrasse der Seedose am Strand eines der Viehofner Seen

Terrasse der Seedose am Strand eines der Viehofner Seen

Jede Stadt wird besonders attraktiv, wenn die Natur in der Nähe ist. Dies gilt auch für St. Pölten. Nach unserem „Architekturspaziergang“ gehen wir zu eine Oase außerhalb der Stadt: Die Viehofner Seen, ein 53 Hektar großes Erholungsgebiet und Naturpark nördlich des Stadtzentrums. Die Seen sind ein wichtiges Brutgebiet für einige seltene Vogelarten, aber die Ostseite des großen Sees ist für Badegäste zugänglich. Außerdem kann man ein Ruder- oder Tretboot mieten bei der  Seedose, einem Sommerrestaurant mit Strandzeltatmosphäre, direkt am Wasser und im Schatten der Bäume. Wir nehmen auf der Terrasse Platz, bestellen eine hausgemachte, kühle Soda-Zitronenlimonade und lassen unseren Besuch in St. Pölten angenehm entspannt ausklingen.

St. Pölten kann mit und ohne Führung erkundet werden. Wer auf eigene Faust spazieren gehen möchte, kann sich die kostenlose Audio-App „Hearonymus“ für Smartphones herunterladen (Stichwort St. Pölten). Eine Tour mit dieser App beginnt am Rathausplatz und führt an 23 Stationen vorbei. Unterwegs erfahren Sie allerlei interessante Hintergrundinformationen zur historischen und modernen Architektur der Stadt. Mehr Informationen zu allen möglichen Führungen: stpoeltentourismus.at/rundgaenge

Noch mehr über St. Pölten erfährt man im Stadtmuseum, das eine Dauerausstellung zur Archäologie, Stadtgeschichte und eine eigene Jugendstilabteilung bietet. Prandtauerstraße 2, stadtmuseum-stpoelten.at

Tipps & Adressen

Allgemein

St. Pölten (über 50.000 Einwohner) hat einen eigenen Bahnhof und ist mit dem Auto über die A1, die B1 oder die S33 zu erreichen. Der nächstgelegene Flughafen ist Wien-Schwechat. Allgemeine Informationen zu Unterkünften, Fahrradverleih, Gastronomie, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen, Stadtführungen, etc. im Tourismusbüro: Rathausplatz 1, stpoeltentourismus.at

See-Erlebnis in St. Pölten

Neben den Viehofner Seen bietet St. Pölten eine zweite natürliche Alternative zum Freibad: den Ratzersdorfer See. Hier kann man schwimmen und gibt es ein umfangreiches Sport- und Erholungsgebiet mit Einrichtungen für Beachvolleyball, Minigolf, Wander- und Radwege. Zum gastronomischen Angebot am Ratzersdorfer See gehören die Seelounge und der Kiosk und Eiswagen des Café Easy  in der Nähe der Beachvolleyballplätze. Der Zugang zum Ratzersdorfer See und zu den Viehofner Seen ist kostenlos. Weitere Informationen über Einrichtungen und Zugänglichkeit: stpoeltentourismus.at/seen

Schlafen, Essen und Trinken

DC Cityhotel
Lounge/Bar im City Hotel

Lounge/Bar im City Hotel

Die zentrale Lage dieses Geschäftshotels macht es auch zu einem idealen Aufenthalt für eine Städtereise. Mit geräumigen, komfortablen Designerzimmern, Parkplatz, Fitness- und Wellnesseinrichtungen, Frühstücksbuffet, Lounge/Bar und Restaurant mit Terrasse. Völklplatz 1, cityhotel-dc.at

Pan Pan
Terrasse des Restaurants Pan Pan

Terrasse des Restaurants Pan Pan © Josef Bollwein/ www.flashface.com

Restaurant mit Terrasse von und im Museum Niederösterreich mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Wöchentlich wechselnde Mittagsmenüs, Tagesgerichte, Salatvariationen und verschiedene Mehlspeisen. Viele regionale Produkte, wie Weine aus dem Traisental, Fruchtsäfte aus dem Pielachtal und Kaffee von der Kaffeerösterei  Cult Caffè  aus dem Mostviertel. Nur geöffnet, wenn das Museum geöffnet ist. flieger-gastro.at/pan-pan

Wellenstein
Cafe im Palais Wellenstein

Cafe im Palais Wellenstein

Großzügiges Café-Restaurant in den stilvollen Empfangsräumen des Schlosses aus dem 18. Jahrhundert, in dem einst Gräfin Sybilla Franziska von Wellenstein residierte. Modern präsentierte österreichische und internationale Spezialitäten – auch vegetarisch und vegan – mit regionalen Zutaten, dazu wechselnde Tagesgerichte. Wienerstraße 27, cafe-im-palais.at

Fliegerbräu

Flieger Bräu: Spezialisiert auf Bier und Burger

Flieger Bräu: Spezialisiert auf Bier und Burger

Restaurant im Stil einer traditionellen Bierstube, mit Wandverkleidung, Fußboden und Möbeln aus Holz. In unmittelbarer Nähe des Landhausviertels und des Kulturbezirks, so dass sich ein Besuch leicht mit einem „Kulturbesuch“ verbinden lässt. Spezialisiert auf Bier, Burger und hausgemachte Saucen, dazu Salate und andere österreichische Spezialitäten. Ferstlergasse 9, fliegerbraeu.at

Einkaufen

In der autofreien Innenstadt von St. Pölten lässt es sich auch außerhalb der Märkte gut einkaufen, auch dank des guten Branchenmixes. Die Haupteinkaufsstraßen verlaufen von der Kremser Gasse über die Herrengasse bis zum Domplatz. Einige Tipps:

Griechenland Shop
Das griechische Spezialitätengeschäft bietet auch Produkte aus Südtirol an

Das griechische Spezialitätengeschäft bietet auch Produkte aus Südtirol an

Ein Ausreißer unter all den österreichischen Geschäften, aber die richtige Adresse für gute Oliven und Olivenöl, Bio-Essig und Gewürze, Wein, Chutneys, Honig, Ouzo und weitere griechische Spezialitäten. Wiener Straße 15, griechenlandshop.at

Famos
Köstlichkeiten mit Hunderten von Kräutern

Köstlichkeiten mit Hunderten von Kräutern

Kleiner Feinkostladen von Timna Tauchner und ihrer Mutter Ingeborg Lorenz, mit Zitrusfrüchten, frischer Pasta, Essiggurken, Schokolade, Brot und Hunderten von Gewürzen aus aller Welt. Domgasse 10, famos-delikatessen.at

Gut Ding
Naturladen Gut Ding

Naturladen Gut Ding

Naturladen mit einem breiten Angebot an Bioprodukten, vom Sauerteigbrot bis zu Demeter-zertifizierter Kosmetik, Mode und Wäsche. Schreinergasse 4, gutding.at

Sonnentor
Sonnentor

Sonnentor

Shop der österreichischen Marke Sonnentor, die Kräuterprodukte (wie Tee und Kräutermischungen) von Biobauern in 50 Ländern weltweit vertreibt. Auch eine gute Adresse für faire Schokolade, Kaffee und mehr. Kremser Gasse 6, sonnentor.com

Grüne Erde
Grüne Erde: nachhaltige Produkte

Grüne Erde: nachhaltige Produkte

Shop der Marke Grüne Erde aus Oberösterreich, mit einer großen Auswahl an nachhaltigen Wohnaccessoires, Textilien, Kosmetik und Bettwaren. Kremser Gasse 9, grueneerde.com

St. Pölten für Zuhause
Eingang zum Tourismusbüro am Rathausplatz

Eingang zum Tourismusbüro am Rathausplatz

Das Tourismusbüro ist die Adresse für St. Pöltner Souvenirs wie Tassen mit Grafiken besonderer architektonischer Bauwerke, kunstvoll bedruckte Regenschirme, Schneebälle, Frühstücksbrettchen oder kulinarische Mitbringsel wie St. Pöltner Stadtwein und Schokolade. Rathausplatz 1, stpoeltentourismus.at

Veranstaltungen

St. Pölten bietet das ganze Jahr über ein breites Angebot an Kultur und Veranstaltungen. Eine aktuelle Übersicht finden Sie auf den Websites des Festspielhausess, des Landestheaters Niederösterreich, des Veranstaltungszentrums VAZ und auf der Website des Tourismusverbandes.  Zu den Highlights zählen das Barockfestival im Juni, das dreitägige FM 4 Frequency Festival im August (eines der größten alternativen Musikfestivals Österreichs), das Jazzfestival Jazz im Hof im August und das Straßenfest Bravissimo im September.

Rathausplatz mit Dreifaltigkeitssäule